In der Friedenskirche gehört...

Sonntag für Sonntag feiert die Friedensgemeinde Gottesdienst. Wir singen und beten, hören auf Gottes Wort und feiern miteinander das Abendmahl. In den Predigten lassen wir uns inspirieren vom Geist Gottes und erfahren Orientierung für unser alltägliches Leben als Christenmenschen in dieser Zeit.

 

Ausgewählte Predigten finden Sie hier. Sie können Sie herunterladen, nachlesen und an andere weitergeben.

 

Mit leichtem Gepäck
Gerade dort, wo wir ihn nicht erwarten, gerade dort ist Gott. Im Schweren, im Dunkeln, in den Steinen am Weg und auf der Seele. Sogar am Kreuz, dem Ort tiefster Gottverlassenheit.

Predigt zum Frauensonntag
am 17. September 2017
über Genesis 28, 10-19 (Jakob und die Himmelsleiter)
von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs
Mit leichtem Gepaeck.pdf
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Kommt und seht!
Will ich dazu gehören? –
Das ist vielleicht in gewisser Weise die Frage der Konfirmandenzeit. Oder besser:
Wie willst du dich zur Kirche, zu Jesus, zum Glauben halten?

Predigt zum Beginn eines neuen Konfirmanden-Jahrgangs
über Johannes 1, 35-42
Von Pfarrer Gunnar Garleff
Kommt und seht.pdf
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Alles Gute liegt vor Dir
Symbolisch werdet ihr heute losgelassen in das Abenteuer Leben. Ihr werdet gefeiert als junge Menschen, die ihre Zukunft segensreich gestalten dürfen. Das ist die Einladung an euch: Brecht auf, wir trauen es euch zu! Engagiert euch, seid wach, habt guten Mut. Freut euch an denen, die euch begegnen, freut euch am Leben.

Eine Predigt zur Konfirmation
Am 21. Mai 2017
Von Pfr. Gunnar Garleff
Konfirmationspredigt 21.5.2017.pdf
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Es wird Konfetti regnen
Lassen wir uns unterbrechen von dieser Liebe zum Leben. Damit wir fantasievoll leben, mit all unseren Emotionen. Und dann werden die Chöre singen. Und die Trompeten spielen. Und du wirst lächeln, Freude verbreiten. Wie am Anfang, so immer wieder, wie heute an deinem Tag, so auch an deinem Letzten. Es regnet Konfetti und es ist schön, dass es dich gibt.

Eine Predigt zur Konfirmation
Am 30. April 2017
Von Pfr. Gunnar Garleff
Konfettiregen.pdf
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Das Halleluja ist wieder da!
Hier beginnt eine neue Geschichte, eine ganz neue Geschichte, die noch niemand zuvor erlebt hat. Maria wird die erste sein, die diese Geschichte erzählt. Sie geht los. Sie kann auch jetzt nicht anders. Sie wird es den Jüngern sagen: „Ich habe den Herrn gesehen!“ Und auf dem Heimweg, auf dem Weg, der wegführt von den Gräbern und zurück ins Leben, entstehen ganz neue Lieder in ihr, das Halleluja kehrt zurück, es wächst der Jubel und wird immer mehr.

Predigt über Johannes 20, 11-18
am Ostersonntag
Von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs
Osterpredigt MRU Joh 20.pdf
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Kreuz unter Kreuzen
Am Kreuz ist Jesus nicht den Gerechten nahe,
sondern den Sündern,
am Kreuz sind die Sünder Jesus nahe, nicht die Frommen.
Er nimmt ihre Sünde, ihre Schuld, ihre Strafe auf sich.
Er ist alles, was er ist, für sie und mit ihnen,
und sie mit ihm – und diesen zweien gilt die Verheißung:
„Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“

Predigt am Karfreitag, 14. April 2017
über Lukas 23, 33-39
Von Pfr. Dr. Gunnar Garleff
Kreuzesbetrachtung (Lk 23,33-39).pdf
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Heilige Verschwendung
Gnade aber ist nichts anderes als ein ungeschuldetes Überfließen der Liebe zwischen Gott und Mensch, zwischen Mensch und Gott, zwischen Mensch und Mensch, ganz frei von Kosten-Nutzen-Denken und rationalem Abwägen. Gnade schenkt dem Leben Grazie, Schönheit. Und in dieser heiligen Verschwendung, die das Nutzendenken durch- bricht leuchtet die Schönheit auf.

Predigt über Lukas 14, 3-9
am Palmsonntag 2017 (9. 4. 2017)
Von Pfr. Dr. Gunnar Garleff
Heilige Verschwendung.pdf
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Nichts ist verloren...
Welt ging verloren... - Aber kurz bevor es so weit kam, dachte Gott: Genau das ist es, das ist der rettende Gedanke! ICH geh verloren. ICH verliere mich an die Welt. Ich werde Mensch. Und da wechselt Gott die Seiten. Er steigt aus, er wird zum Überläufer. Läuft über vor Liebe.

Predigt an Heiligabend 2016
über Joh.3,16f
Von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs
Joh.3_16 NIchts ist verloren.pdf
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Es kommt ein Schiff...
Am vierten Advent sind auch bei uns die Erwartungen auf die Spitze getrieben, der Bogen ist gespannt, lange darf unsere Geduld nun nicht mehr strapaziert werden. Worauf warten wir? Worauf richten wir unsere Sehnsucht?

Predigt am 4. Adventssonntag 2016 (18.12.2016)
über das Lied "Es kommt ein Schiff geladen" (Ev. Gesangbuch Nr. 8)
Von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs
Es kommt ein Schiff.pdf
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Hoffnung auf Licht. Ein adventlicher Umkehrruf
Zur Umkehr wird in unserem Land ständig gerufen. Die Regierung soll umkehren, weg von einer Willkommenskultur zu mehr Abschiebungen. Die Flüchtlingshelfer sollen umkehren von ihrem Gutmenschentum, ja zu was eigentlich – zum Schlechtmenschentum? Die Flüchtlinge sollen am besten auch umkehren – von ihrem Traum und ihrer Hoffnung auf ein besseres und sicheres Leben – ja wohin eigentlich – zurück in die Hölle Syriens, Afghanistans, Gambias, Eritreas?
Im Lukas-Evangelium mahnt Johannes der Täufer mitten im Advent zur Umkehr. Und dieser Umkehrruf scheint heute nötiger denn je: Wohin treibt unser Volk?

Predigt über Lukas 3, 1-14 am 3. Advent (11. Dez. 2016).
Von Pfarrer Gunnar Garleff
Lk 3,1-14 Hoffnung auf Licht.pdf
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Maria durch ein Dornwald ging...
Ein neuer Anfang ist möglich. Es ist an uns, die vor uns liegende Zeit zu gestalten. Wer sich anstecken lässt vom Leitstern der Sehnsucht, wer den ersten Schritt in die Zukunft wagt, dem ist gesagt: Fürchte dich nicht, es blüht hinter uns her.

Predigt am 2. Advent (04.12.2016)
über das Lied "Maria durch ein Dornwald ging"
Von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs
Maria durch ein Dornwald ging.pdf
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Wer's glaubt, wird selig...
Wer's glaubt, wird selig - so könnte man den Predigttext zusammenfassen. Aber so einfach ist es dann doch nicht.

Eine Predigt von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs über Röm. 10,9-17. Am Sonntag, 18. September 2016 in der Friedenskirche Handschuhsheim
Predigt 160918 Reister-Ulrichs Röm10.pd[...]
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Es könnte so einfach sein ... is' es aber nicht!
Es könnte so einfach sein …
im Alltag der Familie. Zwei, drei Kinder - Spielgefährten, Freunde sollen sie einander sein. Und immer wieder: Geplärr, Geschrei. Es tönen die Beschimpfungen. Es fliegen die Spielsachen hin und her. Geschwisterliebe.

Es könnte so einfach sein … is' es aber nicht.
Um das Miteinander unter Schwestern und Brüdern in der Kirche geht es in der Predigt über einen Text aus dem Römerbrief des Paulus.

Eine Predigt von Pfarrer Dr. Gunnar Garleff vom 19. Juni 2016 über Röm.14,10-13
Predigt 160619 Garleff Röm14.pdf
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Entfremdet und geliebt
Viele Menschen scheinen sich heute verloren und fremd zu fühlen. Manche beklagen, dass das Land verloren geht, weil es Menschen in Not aufgenommen hat. Manche beklagen, dass sie in dieser Zeit der ständigen Veränderungen nicht mehr mitkommen. Manche fühlen sich in der Kirche verloren und fremd, weil Räume renoviert, Riten angepasst werden und die Verantwortung von einer Generation auf die nächste übergeht. Manche fühlen sich abgeschnitten, wenn Körper und Geist nicht mehr so wollen, wenn das Gehör schwächer wird und die Glieder schwerer. Es gibt viele Möglichkeiten sich als verloren und fremd zu erfahren. Aber was ist die Antwort, was ist die Hilfe? Was befreit die Verlorenen?

Eine Predigt von Pfarrer Gunnar Garleff am Sonntag, 12. Juni 2016 über 1.Timotheus 1,12-17
Predigt 160612 Garleff 1Tim1.pdf
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Scharfes Wort. Eine Zeitansage zu den Wortgefechten unserer Tage
„Mit alles, aber ohne scharf“ – ich gebe zu, das bestelle ich auch oft beim Dönermann. Die schönen Geschmäcker ja, der Genuss von Salat, fettigem Fleisch mit guter Soße – da muss nun wirklich nicht der brennend-schneidende Schmerz der Schärfe hinein. „Mit alles, aber ohne scharf!“ – das ist wohl auch eine gute Charakterisierung von Volkskirche und Predigtalltag. Aber was hat Gottes Wort uns in der aktuellen politischen Flüchtlingsdebatte zu sagen?

Eine Predigt von Pfr. Dr. Gunnar Garleff am 31. Januar 2016 über Hebr.4,12-13
Predigt 160131 Garleff Hebr4 (2).pdf
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Verborgen offenbar
Der aufmerksame Realist bemerkt recht schnell: Zwischen den Sätzen des Glaubens und der Erfahrung der Lebenswirklichkeit besteht bisweilen eine ziemliche Spannung. Christsein ist eben etwas anderes als ein Heiligenschein – auch wenn es das mitunter schwer zu ertragen ist. Um diese Spannung zwischen dem äußeren Schein und dem inneren Sein geht es auch im 2. Brief an die Korinther, im 4. Kapitel.

Eine Predigt von Pfarrer Dr. Gunnar Garleff am Sonntag, 17. Januar 2016 über 2.Kor.4,6-10
Predigt 160117 Garleff 2Kor4.pdf
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Evangelische Friedensgemeinde
An der Tiefburg 10
69121 Heidelberg

Tel.: 06221-6560230

Unsere Gottesdienste:

Immer sonntags um 10 Uhr in der Friedenskirche in Heidelberg-Handschuhsheim.

An jedem Sonntag gibt es für die Kleinen auch Kindergottesdienst (außer in den Ferien)

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